PSY YOGA · Wahrnehmung · Atem

Somatic
Yoga

Nicht: Wie sieht die Haltung aus?
Sondern: Was macht sie gerade mit mir?

01 / Wahrnehmen

In einer lauten Welt wieder bei dir ankommen.

Unser Alltag richtet die Aufmerksamkeit häufig nach außen: auf Aufgaben, Erwartungen, Termine und darauf, wie etwas wirken soll. Dabei kann der Kontakt zu den eigenen Körpersignalen leiser werden.

Somatic Yoga – also somatisch und körperorientiert ausgerichtetes Yoga – lädt dich ein, die Aufmerksamkeit wieder nach innen zu lenken. Du bewegst dich langsamer, nimmst genauer wahr und erforschst, was eine Haltung, ein Atemzug oder eine kleine Veränderung in diesem Moment in dir auslöst.

Eine andere Art zu üben

Es geht nicht darum, tiefer in eine Haltung zu kommen. Es geht darum, tiefer mit dir in Kontakt zu kommen.

02 / Die Praxis

Spüren statt bewerten.

01

Die Haltung erforschen

Wie fühlt sich die Position heute an? Wo entsteht Raum, wo Widerstand? Du musst nichts erzwingen und darfst jederzeit verändern, pausieren oder herausgehen.

02

Dem Atem folgen

Du beobachtest, wohin der Atem bereits fließt, und lenkst deine Aufmerksamkeit behutsam dorthin, wo du Enge wahrnimmst. Nicht mit Druck, sondern als Einladung, etwas weiter werden zu lassen.

03

Zwischenräume wahrnehmen

Auch die Pause gehört zur Praxis. Im Nachspüren kannst du bemerken, was sich durch eine Bewegung verändert hat – körperlich, emotional oder in deiner inneren Ruhe.

04

Eigene Grenzen achten

Du lernst, feine Signale ernster zu nehmen und zwischen Herausforderung, Gewohnheit und Überforderung zu unterscheiden. Dein Körper gibt das Tempo vor.

Psychologie & Körper

Was nehme ich wahr – und wie gehe ich damit um?

Psychologische Impulse können helfen, das Erleben während der Praxis bewusster einzuordnen: Wie reagiere ich, wenn etwas nicht sofort gelingt? Wann gehe ich über meine Grenzen? Kann ich eine Pause zulassen, ohne sie als Schwäche zu bewerten?

Diese Fragen werden nicht theoretisch „gelöst“. Sie dürfen im Körper erfahrbar werden. So kann Yoga zu einem Raum für Selbstbeobachtung, Achtsamkeit und einen freundlicheren Umgang mit dir selbst werden.

Somatic Yoga ist körperorientierte Yogapraxis und ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung.

03 / Elemente

Was dich in einer Stunde erwartet.

01

sanfte, langsam aufgebaute Bewegungen

02

bewusste Atem- und Wahrnehmungsimpulse

03

Pausen und Zeit zum Nachspüren

04

Varianten statt starrer Vorgaben

05

achtsame psychologische Reflexionsfragen

06

eine kleine Gruppe ohne Vergleich und Leistungsdruck

Für wen?

Du brauchst keine Yogaerfahrung.

  • wenn du häufig funktionierst und wieder mehr spüren möchtest
  • wenn dir leistungsorientierte Yogastunden nicht entsprechen
  • wenn du Stress, Anspannung oder innere Unruhe bewusster wahrnehmen möchtest
  • wenn du einen achtsamen Zugang zu deinem Körper suchst
  • wenn du dir eine ruhige, persönliche Gruppe wünschst

Rahmen & Beitrag

Somatic Yoga in der Gruppe

Ab 5. Oktober 2026, jeden Montag von 17:30 bis 19:00 Uhr im Schloss Ferlach, 9170 Ferlach. Der Einstieg ist jederzeit möglich, und du bist mit jedem Erfahrungslevel willkommen. Zur Anmeldung kannst du dich direkt melden.

28 €Einzeleinheit · 90 Minuten

Mit Zeit für Bewegung, Atem, Wahrnehmung und bewusstes Nachspüren.

250 €10er-Block · 10 × 90 Minuten

Das entspricht 25 € pro Einheit und unterstützt eine regelmäßige Praxis.

Interesse an der nächsten Gruppe?

Du darfst langsam beginnen.